Liebe Hundefreunde,

gerade jetzt ist es für viele die schönste Jahreszeit, um mit ihrem Vierbeiner durch die Natur zu streifen, über blühende Wiesen zu wandern und mit dem Hund im hohen Gras herumzutollen. Doch Vorsicht! Es droht eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte und die gerade jetzt am Höhepunkt ist: Es herrscht akuter Zeckenalarm! In diesem Beitrag geht es deshalb um die Zeckenarten, die uns und unserem Hund gefährlich werden können, worin die Gefahr besteht und wie man sich und seinen Hund schützen kann.

Deutscher Schäferhund

Deutscher Schäferhund

Welche Zeckenarten kommen bei uns am Häufigsten vor?

Etwa zwanzig Zeckenarten kommen in Deutschland vor, einige davon sind sehr selten. Die Zecke gehört zu den größten Milbenarten. Sie werden der Überordnung Parasiten zugeordnet, die vom Blut von Säugetieren und anderen Wirbeltieren leben. Beim Hund gibt es drei wichtige Zeckenarten. Die Holzbock- Zecke, die Braune Hundezecke und die Auwaldzecke.

Es gibt drei Lebensstufen einer Zecke:

Die weibliche Zecke legt ca. 2000-3000 Eier auf den Boden. Aus den Eiern schlüpfen Larven. Die aufeinanderfolgenden Entwicklungsstadien sind:

  • Larve: sechsbeinig, erste Entwicklungsstadium nach der Eiablage
  • Nymphe: achtbeinig, zweites Entwicklungsstadium
  • Zecke: erwachsenes  Stadium

Inklusive der Entwicklungszyklen kann eine Zecke bis drei Jahre alt werden.

Der weibliche Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) ist im „ungefüllen“ Zustand circa 3-4  mm groß und rotbraun. Nach der Nahrungsaufnahme ist sie circa 11mm groß und blaugrau.

Ein weiblicher Gemeiner Holzbock vollgesogen

Der männnliche Holzbock ist nicht so gefräßig und saugt nur kurz Blut. Er ist 2,2 mm groß, nach der Blutaufnahme circa 2,6 mm.

Die weibliche Braune Hundezecke ( Rhipicephalus sanguineus ) ist 2,5x 1,5 mm groß, nach der Blutaufnahme schwillt ihr Körper auf bis zu 11x 7 mm Größe an. Der Körper ist längsoval und dunkelbraun.

Die Braune Hundezecke kommt nur in südlichen Gefilden vor.

Das Männchen ist etwa 3×2 mm groß. Der Körper ist birnenförmig und rotbraun.

Die weibliche Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) ist nüchtern 5 mm groß. Vollgesaugt ist sie cica 16 mm groß und die größte Zecke unter den drei Zeckenarten. Die männliche Zecke  ist cica 5-6 mm groß. Die Auwaldzecke hat ein weißes Schild mit einem dunklem Fleck.

Die Auwaldzecke breitet sich immer mehr in Mitteleuropa aus

 Wann haben Zecken Hochsaison?

Die Zeckensaison beginnt im März / April und geht bis September / Oktober. Hochsaison sind die warmen Monate Mai bis August. Im Winter sind Zecken kaum zu finden, da sie wärmere Temperaturen benötigen um aktiv zu werden.

Welche Orte sollte ich während der Zeckensaison meiden?

Zecken leben im Gras und Unterholz sowie in niedrigem Gebüsch. Sie bevorzugen warme und feuchte Orte. Meiden sollte man deshalb in der Zeckensaison niederes Gestrüpp, dichtes Unterholz und hohes Gras. Denn die Zecken warten im Gras oder Unterholz auf ihr nächstens Opfer und lassen sich vom Grashalm fallen oder abstreifen. Das bedeutet für den Hund natürlich eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität.

Es ist übrigens ein Irrtum, daß sich Zecken von Bäumen auf ihre Opfer fallen lassen. Zecken können gar nicht so hoch hinauf klettern.

Wie kann ich mich und meinen Hund schützen?

Wer auf die chemische Keule verzichten und seinem Hund nicht unnötig Medikamente zumuten will, hat verschiedene Möglichkeiten. Am Sichersten ist natürlich das Meiden der bevorzugten Aufenthaltsorte der Zecken während der Zeckensaison. Dies bedeutet jedoch eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität eines Hundes, liebt er es doch, im hohen Gras herumzustöbern und alles abzuschnüffeln. Ich finde, man sollte dem Hund auch noch etwas Spaß lassen!

Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Zeckenbefall von Ihnen und des Hundes auch ohne Chemie zu verhindern:

  • Tragen Sie keine kurzen Hosen, stecken Sie ihre Hosen in die Socken und tragen Sie keine Sandalen.
  • Untersuchen Sie ihren Hund nach jedem Spaziergang. Schauen Sie genau ob eine Zecke auf ihrem Hund herumkrabbelt und entfernen Sie diese unverzüglich. Zecken suchen sich erst einen geeigneten Ort, bevor Sie zubeißen, das kann einige Stunden in Anspruch nehmen. Nüchterne Zecken sind 3-4 mm groß und rotbraun.
  • Sie können ihren Hund nach jedem Spaziergang mit dem Staubsauger absaugen.
  • Sie können ihren Hund nach jedem Spaziergang mit dem Flohkamm abbürsten.

Dies ist natürlich alles sehr mühsam, und manchmal übersieht man doch mal eine Zecke. Daher ist es bequemer und sicherer, wenn man den Hund während der Zeckensaison vorbeugend mit einem entsprechenden Medikament schützt. In der Regel bieten diese Medikamente einen kombinierten Schutz vor Zecken und Flöhen. Die gängigsten Hilfsmittel sind:

  • Floh- und Zeckenhalsbänder gibt es in verschiedenen Größen, man sollte aber darauf achten, nach jeden Streicheln des Hundes seine Hände zu waschen.
  • Spot- on: Das sind Tropfen, die zwischen den Schulterblättern auf die Haut des Hundes aufgetragen werden und sich so im ganzen Körper verteilen. Zecken, die der Hund bereits hat, fallen schneller ab und er wird zusätzlich geschützt vor erneutem Zeckenbefall. Der Hund ist dadurch auch vor Flöhen geschützt.
  • Floh- und Zeckenschutzpuder
  • Floh- und Zeckenschutzspray

 Zecken sind Krankheitsüberträger!

Während ihre Lebenszyklus benötigen Zecken drei Wirte. Nachdem die Larve mit einer Größe von gerade einmal 1 mm aus ihrem Ei geschlüpft ist, sucht sie sich einen geeigneten Wirt. Dies ist in der Regel ein kleines Tier, z.B. eine Maus. Nachdem sie sich mehrere Tage lang vollgesaugt hat, läßt sich die Larve auf den Boden fallen.

Dort entwickelt sie sich während mehrerer Wochen weiter. Nach der Häutung kommt dann die achtbeinige Nymphe zum Vorschein. Den folgenden Winter überleben nicht alle Nymphen.

Im Frühjahr suchen sich die Überlebenden wieder einen Wirt, auch diesmal in der Regel ein kleines Tier. Sie saugen sich wieder voll und lassen sich anschliessend auf den Boden fallen. Es folgt  die dritte Entwicklungsstufe zur fertigen Zecke, die nach einer erneuten Häutung zum Vorschein kommt.

Bis dahin ist dann meistens schon wieder Winter, den wieder nicht alle Zecken überleben. Im Frühjahr suchen sie sich dann ihren neuen Wirt. Und das sind dann größere Tiere wie ein Reh, ein Hund oder sogar der Mensch.

Der Hund oder Mensch ist also bereits der dritte Wirt und die Zecke kann durch die vorherigen beiden Wirte bereits mit Krankheitserregern infiziert sein.

Wo  findet  man die Zecke am Häufigsten am Hundekörper?

Erwachsene Zecken finden Sie häufig am Hund. Die erwachsene Zecke fühlt sich an diesen Stellen besonders wohl:

  • In der Schenkelfalte
  • In der Ellbogenfalte
  • Am Unterbauch

Die achtbeinigen, beinahe durchsichtigen Nymphen, finden Sie selten an ihrem Hund. Nymphen bevorzugen dünnere Haut. Achten Sie also sicherheitshalber auch an diesen Stellen auf die kleinen Blutsauger:

  • Ohrränder
  • Ohrmuscheln
  • Augenlider
  • Schnauze
  • Zwischen den Zehen

Zecken übertragen Krankheitserreger nicht sofort beim ersten Festsaugen, sondern erst nach mehreren Stunden oder gar Tagen. Entfernen Sie also unverzüglich eine Zecke, nachdem Sie sie entdeckt haben. So können Sie Infektionen meist verhindern.

Welche Krankheiten können durch die Zecke auf den Hund übertragen werden?

Zecken brauchen für ihren Lebenszyklus drei Wirte bis sie erwachsen sind. Hunde und Menschen werden hautsächlich von erwachsenen Zecken befallen. Von den zwei vorigen Wirten kann die Zecke bereits Krankheitserreger aufgenommen haben und somit auf den Hund und Mensch übertragen werden.

Gefährliche Krankheiten, die übertragen werden können:

In Mitteleuropa tritt eigentlich nur die Borreliose relativ häufig auf. In letzter Zeit haben sich aber Populationen der Auwaldzecke bis in Teile Mitteleuropas verbreitet, so in Deutschland unter anderem in der Gegend um München ( Isarauen ) und Regensburg sowie am Oberrhein. Diese Zeckenart kann die auch als Hunde- Malaria gefürchtete  Babesiose– Unterart Babesia canis canis übertragen.

Verbreitungsgebiete der Auwaldzecke in Deutschland

 

Ansonsten kommen  Babesiose und Ehrlichiose hauptsächlich in allen südlichen Gefilden und somit auch im Mittelmeerraum vor. Es besteht also durchaus die Gefahr, daß sich der Hund im Urlaub infiziert.

Mit der für Menschen gefährlichen, aber sehr seltenen FSME ( Frühsommermeningoenzephalitis ) kann sich ein Hund zwar infizieren, er erkrankt aber in der Regel nicht daran.

 Welche Krankheitssymptome treten auf?

A: Übertragung von Lyme-Borreliose auf Hund oder Mensch durch den Gemeinen Holzbock

Symptome beim Menschen:

  • Hirnhautentzündung
  • Fieber
  • Mattigkeit
  • Hautveränderung
  • Lähmungserscheinungen
  • Störung der Nierenfunktion
  • Gelenkentzündung
  • Zeckenstichallergie

Symptome beim Hund:

Leider gibt es  keine typischen Symptome, was die Diagnose erheblich erschwert. Folgende Symptome treten jedoch relativ oft auf:

  • Einzelne oder wiederkehrende Fieberschübe
  • Lethargie
  • Futterverweigerung
  • Lymphknotenschwellung
  • Länger andauernde oder auch wechselnde Lahmheiten
  • Herzprobleme
  • Neurologische Symptome ( Gesichtsnervenlähmungen )
  • Nierenerkrankungen
  • Tiefe Entzündungen der Augen

B: Übertragung von Babesiose durch die  Auwaldzecke oder die Braune Hundezecke

Der Mensch ist durch die beim Hund krankheitsauslösenden Babesien nicht gefährdet.

Symptome beim Hund:

Die ersten Symptome beim Hund treten ca. 1 Woche nach dem Zeckenstich auf und werden gerne übersehen, da sie kaum erkannt werden. Besonders in der akuten Phase endet die Babesiose oft tödlich für den Hund.

  • Am Anfang starke Fieberschübe
  • Durch den Abbau roter Blutkörperchen dunkler Urin
  • Mattigkeit
  • Apathie
  • Gewichtsverlust
  • Anämie
  • Milzvergrößerung
  • Gelbsucht

C: Übertragung von Ehrlichiose durch die Braune Hundezecke

Symptome beim Hund:

Die Ehrlichiose beginnt beim Hund meist schleichend, und es kann mitunter Jahre dauern, bis die Krankheit ausbricht. Dann treten die folgende Symptome auf:

  • Mattigkeit
  • Leistungsschwäche
  • Futterverweigerung
  • Nasenbluten
  • Hohes Fieber
  • Lymphknotenschwellungen

Eine unbehandelte  Ehrlichiose wird meist chronisch und kann auf Dauer zum Tod des Hundes führen.

Wie entferne ich am besten eine Zecke?

Am besten mit einer Zeckenzange die sie im Fachhandel, beim Tierarzt oder in der Apotheke bekommen. Man setzt die Zeckenzange direkt oberhalb der Haut an und drückt leicht die Haut weg, bis die Zecke von alleine loslässt.

Mit schlanken, geschickten Fingern gelingt es auch ohne Hilfsmittel.
Man drückt mit den Fingern der einen Hand die Haut leicht zusammen, so, daß die Zecke auf einem kleinen Hügel sitzt. Dann fasst man mit zwei Fingern der anderen Hand unter die Zecke und drückt sie  leicht von der Haut weg, bis die Zecke loslässt.

Auf gar keinen Fall darf man die Zecke töten, bevor Sie aus dem Körper des Hundes entfernt wurde!

Auch Öl, Klebstoffe, Margarine und andere Hausmittel sollten nicht benutzt werden! Die Zecke würde beim Sterben den Mageninhalt in die Bisswunde erbrechen und somit den Hund mit eventuell vorhandenen Krankheitserregern infizieren.

Ich wünsche allen meinen Lesern, daß es gar nicht erst so weit kommt.

Liebe Grüße

Eure Tanja

Bilderquellen:

Bildquelle: “ Queeny “ , Hundezentrum Ulmttp://de.wikipedia.org/wiki/Braune_Hundezeckegemeinfreie Nutzung,

Bildquelle: “ Rainer Altenkamp, Berlin, GNU- Lizenz für freie Dokumenta,

Bildquelle: “ http://www.mopswelpen.eu, CC BY-SA 3.0

(http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de) „,

Bildquelle: “ Thomas Zimmermann (THWZ), CC BY-SA 3.0

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Warum ein Zeckenstich für ihren Hund gefährlich ist- und wie Sie ihn davor schützen!

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  • Bernhard Diekwessels 6. Juni 2012, 23:59

    Super Artikel, sehr viele Infos,
    Gruß
    Bernhard

    Reply
  • Rolf Schendel 7. Juni 2012, 19:29

    Hallo, Tanja, ich bin begeistert. Ein ganz toller Beitrag, wie die anderen auch. Es spricht viel Liebe und Sachvestand in ihnen mit. Ich möchte gerne einen Link zu diesem Blog auf meine Webseite setzen. Ist Dir das recht? http://www.kindundtier.top-hilfe.de
    Herzliche Grüße – Rolf

    Reply
  • Sabine 25. Juli 2012, 12:34

    Liebe Tanja,

    Du führst einen tollen Blog mit wirklich sehr ausführlichen Artikeln. Wir werden nun auch öfters bei Dir vorbeischauen!

    Herzliche Grüße
    Sabine von Puppy & Prince

    Reply
    • Tanja Häußler 25. Juli 2012, 15:42

      Liebe Sabine,

      vielen Dank für das Kompliment!

      LG
      Tanja

      Reply
  • JudithGötz 13. April 2013, 15:04

    Hallo Tanja,
    wir mussten vor einigen Tagen unseren lieben HAPPY einschläfern lassen.Es war ein Kampf über 6 Monate und Diagnosen von 7 Tierärzten. Man konnte nicht eindeutig sagen, was es war, aber alles deutete auf einen Zeckenbiss. Wir haben alles versucht, aber immer wieder hatte er hohes Fieber, Bewegungprobleme mal vorne mal hinten und Schmerzen nur bei Berührung.Unmengen von Antibiotika und Prednisolon haben nur kurzzeitige Besserung gebracht.Als er am Montag dann alles verweigerte, hinten nicht mehr stehen konnte und mich ansah, dass es einem das Herz zerreisst,ging ich mit ihm seinen letzten Gang (zum Einschläfern). Er hat nun seinen Frieden und keine Schmerzen mehr.Nach dem was Du schreibst, bin ich mir sicher, dass es diese Viecher waren. Er hatte letztes Jahr-Himmelfahrt-viele Zecken, da wir durch den Wald gewandert sind.Dein Blog ist sehr schön und interessant. Weiterhin viel Erfolg !!! Judith und Chanel (Hündin-Coton de tulaer)

    Reply
    • Tanja Häußler 13. April 2013, 17:14

      Hallo Judith,

      dein Kommentar hat mich sehr berührt. Es ist immer schlimm, seinen geliebten Vierbeiner zu verlieren. Dennoch sollten wir immer dankbar an die schöne Zeit denken, die wir mit unseren Fellnasen verbracht haben. Es ist sehr traurig, dass dein Happy so lange gekämpft hat- und doch vergebens. Aber es ist schön, dass Du ihn auf seinem letzten Weg begleitet hast. Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute!

      Alles Liebe
      Tanja

      Reply
  • OLIVIA 7. Februar 2014, 14:36

    An Judith: Auch mir tut es wirklich sehr leid.
    Schade, dass die Ärzte dem Kleinen nicht helfen konnten. Ich weiß wie schwer es ist einen Hund zu verlieren.

    Hallo Tanja, das ist ein sehr professioneller Text „HUT AB“. Ich hoffe, dass dein Text vielen Hundehaltern eine kleine Hilfe sein wird. Unsere Hunde haben auch oft Zecken, vor allem hinter dem Ohr. Früher bin ich zum Arzt gegangen, damit er die Zecken rauszieht aber mittlerweile mache ich das. Auch Fressnapf warnt vor Zecken http://www.fressnapf.de/ratgeber/beitrag/zeckenbiss-gefahr-hund Hier wird geschrieben, welche Anzeichen der Hund bei einem giftigen Zeckenbiss haben kann. Ich selbst wurde noch nicht von einer Zecke gebissen „ZUM GLÜCK“.

    Ich wünsche euch allen und den Vierbeinern eine gesunde Zukkunft.

    Reply
    • Tanja Häußler 7. Februar 2014, 22:10

      Liebe Olivia,

      vielen Dank für das nette Kompliment und die damit verbundene Wertschätzung meiner Arbeit. Und vielen Dank für den Hinweis zur Zeckengefahr in dem Artikel von Fressnapf. Es ist mir ein großes Anliegen, solche Informationen weiterzugeben, damit unsere geliebten Fellnasen eine, wie Du selber allen wünscht, gesunde und glückliche Zukunft haben. Vielen Dank dafür.

      LG Tanja

      Reply
  • Olivia 24. Februar 2014, 12:51

    gern geschehen „DAUMEN HOCH“ 🙂

    Reply
  • Jasmina 7. Mai 2014, 20:13

    Tanja, mein größter Respekt für diesen ausführlichen und überaus informativen Artikel zu den Zecken bei Hunden ! Ich habe die vage Vermutung, dass das Risiko eines Zeckenbiss noch nicht überall so bekannt oder bewusst ist – zumindest sehe ich im Frühling und Sommer kaum Hunde mit Hundehalsbändern bzw. höre von vielen Hundehaltern, wie viele Zecken Bello wieder einmal „eingesammelt“ hat. Zwar leben wir nicht in einem Riskogebiet, dennoch kann der ein oder andere Krankheitserreger in einer Zecke sein. Ich glaube einfach nur, dass die Gefahr nicht so richtig erkannt wird, weil es eben nicht so sichtbar ist.

    LG

    Reply
    • Tanja Häußler 8. Mai 2014, 00:02

      Liebe Jasmina,
      da gebe ich Dir vollkommen recht, auch wenn die tatsächliche Erkrankungsquote sehr gering ist, kann das im Falle eines Falles sehr dramatische Folgen haben. Deshalb habe ich diesen Artikel auch geschrieben, damit möglichst viele Hundehalter dieses Thema nicht auf die allzu leichte Schulter nehmen. Vielen Dank für deinen Kommentar!

      LG Tanja

      Reply
  • Ursula Ilmberger 25. Mai 2015, 12:29

    Toller Artikel. Wir suchen unseren Ludwig immer nach dem Rausgehen ab und wir benutzen die Tropfen das hilft. Wir hatten dieses Jahr noch keine Zecke.

    Reply
  • Angelika 22. Juni 2015, 15:02

    Unsere Hündin hat wahrscheinlich gestern sich eine Zecke gefangen und wie haben es erst heute bemerkt.
    Wir haben probiert die Zecke mit einer Zeckenzange herauszuholen, doch leider konnten wir nur den Körper der zecke entfernen und nicht den Kopf. Ich mache mir jetzt voll die sorgen was unserer kleinen passieren kann, ich weiß nicht was ich machen soll da wir auch kein Geld für einen Tierarzt so schnell auftreiben. Ich habe die Wunde auch desinfiziert doch ich weiß nicht weiter.
    Weißt du etwas?
    MfG Angelika

    Reply
    • Tanja Häußler 24. Juni 2015, 17:17

      Liebe Angelika,
      alles toll gemacht, jetzt würde ich einfach beobachten und sollte es sich entzünden, dann bitte gleich zum Tierarzt gehen.
      Gute Besserung!
      LG Tanja

      Reply
  • Andrea 9. Juli 2016, 18:27

    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Kokosöl gemacht. Seit wir mit Kokosöl unseren Hunden einreiben hat er nicht eine Zecke mehr. Es ist narürlich, hat keine Nebenwirkungen, pflegt dazu sein Fell und er mag es. Kann es nur empfehlen.

    Reply

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