Thomas und Ina Baumann

Liebe Hundefreunde,

vom 21. bis zum 23. September 2012 fand im Hundezentrum Ulm das sehr interessante und sehr lehrreiche Seminar „Stress bei Hunden“ mit Thomas und Ina Baumann statt.

Thomas Baumann befasst sich als praktizierender Hundeexperte seit über 25 Jahren mit dem Wesen und dem Verhalten von Hunden. Er startete seine Karriere im Bereich des Hundesports und parallel dazu als Diensthundführer der Polizei Baden- Württemberg.

Thomas und Ina Baumann

Aufgrund seiner herausragenden ausbilderischen Fähigkeiten und seiner großen Erfolge wurde Thomas Baumann in kürzester Zeit international bekannt. Während seiner Tätigkeit im Polizeidienst lernte er seine spätere Frau Ina kennen. Gemeinsam veranstalten Thomas und Ina Baumann seitdem regelmäßig Fachseminare und Veranstaltungen für Hundehalter und Hundetrainer.

Auf eigenen Wunsch schied Thomas Baumann im Jahr 2004 aus dem Polizeidienst aus und machte von da an seine Leidenschaft gemeinsam mit seiner Frau Ina zum Hauptberuf.

Schwerpunkt der Arbeit von Thomas und Ina Baumann ist der tägliche Umgang mit besonders ängstlichen oder auch besonders aggressiven Problemhunden. Darüber hinaus unterstützen sie im gesamten deutschsprachigen Raum Führer und Ausbilder von Dienst-, Rettungs-, Schutz- und Spürhunden.

Außerdem fungiert Thomas Baumann noch als Gutachter, Buchautor  und Sachverständiger.

Thomas Baumann bei der Arbeit

Gemeinsam entwickelten Thomas und Ina Baumann das „Mentaltraining für Hunde“ LA-KO-KO, welches für (bewusste) Langsamkeit, Konzentration (während des Trainings zu 100% auf den Hund gerichtet) und Koordination steht.

Im Jahre 2006 folgte das einzigartige Auslastungsmodell Zielobjektsuche ZOS, welches eine regelrechte Lawine ausgelöst hat.

Zum Thema ZOS hat Ina Baumann das Buch „… das Anklicken 01. ZOS-Zielobjektsuche“ geschrieben, gemeinsam wurde die DVD „ZOS-Zielobjektsuche“ zu diesem spannenden Thema veröffentlicht.

Thomas Baumann ist erfolgreicher Fachautor mehrerer Bücher. Sein umfassendstes Werk zum Thema Hundeerziehung ist sicherlich „Ich lauf schon mal vor…“, mit dem er einen echten Meilenstein gesetzt hat.

Sein neuestes Buch ist gerade erst erschienen: Mit „Mehrhundehaltung: DAS Buch zur Gruppenhaltung“ geht Thomas Baumann auf den in letzter Zeit verstärkt zu beobachtenden Trend hin zur Mehrhundehaltung ein.

Denn genauso, wie das Halten eines kleinen „Hunderudels“ mit viel Freude verbunden sein kann, können auch Probleme auftauchen, die der Halter eines einzelnen Hundes gar nicht kennt- und an die im Vorfeld meist auch niemand denkt…

Ich freue mich, dass ich die Gelegenheit nutzen und im Rahmen des Seminars „Stress bei Hunden“ im Hundezentrum Ulm das folgende Interview mit Thomas und Ina Baumann führen konnte.

Tanjas Hundeblog: Thomas, Du unterscheidest in Bezug auf Stress bei Hunden zwischen einem Typ A und einem Typ B. Wie definierst Du diese beiden Typen und woran sind sie zu erkennen?

Thomas Baumann: Die Verhaltensmerkmale sind vergleichbar mit denen der aus der Humanpsychologie bekannten A- und B- Typen. Grundsätzlich unterscheiden sich also Menschen und Hunde in dieser Hinsicht nicht.

Darüber hinaus gibt es jeweils noch eine stabile und eine instabile Variante. Also einen stabilen und einen instabilen A- Typ sowie einen stabilen und einen instabilen B- Typ.

Tanjas Hundeblog: Was ist typisch für einen A-Typ? Und was ist der Unterschied zwischen einem stabilen und einem instabilen A- Typ?

Thomas Baumann: Grundsätzlich sind Typ A- Hunde extrovertiert, neugierig und erkundungsfreudig. Dieser Typ Hund ist mit sehr viel Tatendrang versehen. Der stabile Typ A ist ein Hund, der auch in Stresssituationen souverän, sicher und realitätstreu bleibt. Aus menschlicher Sicht ist dieser Hundetyp geradezu „vernünftig“.

Der instabile A- Typ dagegen ist nicht ausreichend souverän und dadurch nicht stressresistent. In Konfliktsituationen neigt dieser Typ Hund zu Überreaktionen, wird leicht cholerisch und unbeherrscht. Im schlimmsten Fall erfolgt ein totaler Kontrollverlust. Dann wird dieser Hund unberechenbar und neigt unter anderem auch zu Übersprungshandlungen.

Tanjas Hundeblog: Was zeigt ein B- Typ für ein Verhalten und worin liegt hier der Unterschied zwischen einem stabilen und einem instabilen B- Typ?

Thomas Baumann: Ein  Hund, der dem B- Typ entspricht ist vom Grundcharakter her eher introvertiert, er ist demzufolge vergleichsweise still und zurückhaltend. Der stabile B- Typ verfügt über viel innere Ruhe und Gelassenheit. Ähnlich wie der stabile A- Typ verhält er sich auch in Konfliktsituationen souverän.

Instabile B- Typen sind sehr zurückhaltende, schwache und unsichere Hunde. In Konfliktsituationen sind diese Hunde primär auf Konfliktvermeidung und auf Rückzug bedacht, können aber unter entsprechender Belastung auch aggressiv bzw. bissig werden.

Tanjas Hundeblog: Wenn ich jetzt einen instabilen Hund habe- was kann ich bei einem Typ A bzw. bei einem Typ B tun, um so einen Hund zu stabilisieren?

Thomas Baumann: Ein Hund, der ein instabiler Typ A ist, sollte nicht noch zusätzlich „hochgefahren“ werden. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass solche Hunde durch Schutzdienst oder durch sehr aktive Betätigung wie z.B. Agility besser ausgelastet und dadurch entspannter werden. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Bei einem instabilen A- Typ ist eher weniger Aktion angebracht, man muss mit solchen Hunden ruhig und entspannt, beispielsweise  über konzentriertes Suchtraining arbeiten. Der instabile A- Typ kann in der Tat durch viel Ruhe und Entspannung stabilisiert werden.

Parallel dazu sollte die Reizschwelle erhöht und die Konfliktbewältigung optimiert werden. Darüber hinaus sollte man bei vorliegender Notwendigkeit klare Grenzen setzen.

Ein instabiler B- Typ dagegen muss in seinem Selbstbewusstsein gestärkt werden. Hier kann auch verstärkt aktiv gearbeitet werden.

Tanjas Hundeblog: Man hört oft, dass es wichtig sei, eine gute „Beziehung“ zu seinem Hund zu haben. Ist es nicht so, dass ich bereits vom ersten Kontakt an eine Beziehung zu meinem Hund habe, aber noch keine „Bindung“?

Muss dann nicht von einem Beziehungsaufbau, sondern von einem Bindungsaufbau gesprochen werden? Und wie erziele ich eine bessere Bindung zu meinem Hund?

Thomas Baumann: In der Tat ist es so, dass häufig von einer notwendigen guten „Beziehung“ als Grundlage für ein gut funktionierendes Mensch- Hund- Team gesprochen wird. Aber um die Beziehung geht es nicht alleine. Die besteht bereits nach wenigen Kontakten mit dem Welpen oder dem Hund.

Entscheidend für ein gut funktionierendes und vor allem harmonisch abgestimmtes Mensch- Hund- Team ist die Bindung.

Gerade im Bereich des Bindungsaufbaus gibt es massive Missverständnisse. So denken viele, dass sie eine tolle Bindung zu ihrem Vierbeiner durch körperliche Nähe und ausgiebiges Streicheln erzielt wird und rücken deshalb dem Hund ständig auf die Pelle.

Dadurch kann aber keine Bindung aufgebaut werden, man erreicht eher das Gegenteil. Bindung kann nicht durch extreme soziale Zuwendung aufgebaut werden! Je mehr Zuwendung aufgebracht wird, umso mehr geht der Beziehungspartner- in unserem Fall der Hund- auf Abstand.

Erst durch Distanzverhalten wird das Interesse geweckt. Bindung wird also in erster Linie nicht durch soziale Zuwendung erreicht, sondern durch soziale Distanz. So erhält der Beziehungspartner die Möglichkeit zu einer Annäherung durch Eigeninitiative.

Tanjas Hundeblog: Lass uns doch noch einmal das Thema „Stress bei Hunden“ betrachten. Wäre es für mich als Hundeführer nicht einfacher, Situationen, die meinen Hund stressen, einfach zu vermeiden?

Thomas Baumann: Nein, auf keinen Fall. Damit erreicht man nur das Gegenteil. Milder Stress ist sehr wichtig. Dadurch, dass ich den Hund gezielt leichtem oder auch mildem Stress aussetze, erhöhe ich ja die Belastungs- und Reizschwelle, was den Hund stabilisiert.

Stressvermeidung mag zwar für den Hundehalter meistens entspannter sein, ist aber grundverkehrt.

Allerdings darf ich meinen Hund auch nicht ständig bewusst in Konfliktsituationen aussetzen und dadurch zu viel Stress verursachen. Das ist dann negativer Stress, der nur schadet.

Das ist wie beim Menschen auch. Hier beobachten wir in den letzten Jahren eine durch Stress immer mehr psychisch belastete Gesellschaft. Diese psychische Belastung wird natürlich auch auf die Hunde reflektiert.

Die Folge sind immer mehr Verhaltensauffälligkeiten auch bei Hunden. Und solche Hunde landen dann in unseren Tierheimen. Leider teilen immer mehr Hunde in Deutschland dieses Schicksal.

Wir haben mittlerweile Kooperationen mit rund 40 Tierheimen in ganz Deutschland und uns ist dabei ganz massiv aufgefallen, dass sehr viele junge Hunde mit einem Alter von ein oder zwei Jahren im Tierheim landen. Ursache dafür ist die immer größer werdende Überforderung des Menschen und mangelhafte erzieherische Grundlagen.

So landen zum einen immer mehr verhaltensgestörte oder gar aggressive Hunde in den Tierheimen, die schwer zu vermitteln sind. Zum anderen leiden vor allem die Senioren unter den Vierbeinern in den Tierheimen darunter, die sowieso schon kaum mehr vermittelbar sind.

 

Die Dogworld- Stiftung 

 

Hundezentrum Baumann und Dogworld- Stiftung

 

Tanjas Hundeblog: Ist das der Grund, warum ihr beiden 2008 eure Dogworld- Stiftung gegründet habt? Und könnt ihr meinen Lesern erklären, was die Dogworld- Stiftung ist und welchen Zweck sie verfolgt?

Ina Baumann: Ja, das ist der Hauptgrund für die Gründung unserer Stiftung. Unsere grundlegende Aufgabe bezieht sich auf die Verbesserung der Lebens- und Betreuungsbedingungen innerhalb der Tierheimhaltung.

Mit zahlreichen kleineren und auch größeren Projekten soll neben einer Verbesserung der Lebensqualität auch eine Optimierung der Vermittlungsperspektiven von Tierheimhunden erreicht werden.

Tanjas Hundeblog: Ich finde es toll, was ihr mit eurer Dogworld- Stiftung auf die Beine gestellt habt. Schließlich handelt es sich hier ja um ein richtig großes Projekt, welches sehr viel Engagement, Zeit- und Kosteneinsatz von euch erfordert.

Eure Stiftung gliedert sich in vier Hauptbereiche. Kannst Du meinen Lesern erklären, was diese Hauptbereiche sind und was ihr da alles macht?

Ina Baumann: Da ist zunächst einmal die Möglichkeit für Tierheime, eine kostenlose Kooperation mit uns einzugehen. Ziel der Kooperation ist es, mittel- bis langfristige Projekte umzusetzen. Alle interessierten Tierheime sind eingeladen, sich bei Interesse an einer Kooperation mit uns in Verbindung zu setzen.

Darüber hinaus bieten wir umfassende und kompetente Schulungsprojekte für Mitarbeiter von Tierheimen an. Diese finden in den Tierheimen oder bei uns im Objekt der Dogworld- Stiftung statt. Dies beinhaltet auch spezielle Schulungsmodule zu unterschiedlichen Themen rund um den Tierheimhund. Wir errichten hierzu in mehreren deutschen Städten Schulungs- Stützpunkte.

Aber auch das Erstellen von Gutachten und die Durchführung von Verhaltensanalysen bieten wir als Dienstleistung für Tierheime an. Letztlich verfolgen alle unsere Aktivitäten das Ziel, zur Verbesserung der Lebensqualität von Tierheimhunden und einer Erhöhung der Vermittlungschancen beizutragen.

Unterstützt wird die Dogworld- Stiftung bei all ihren Aktivitäten durch den renommierten Wissenschaftler Dr. Udo Gansloßer, der auch als Mitglied im Stiftungsrat fungiert.

Tanjas Hundeblog: Das ist ja schon eine ganze Menge, was ihr an Unterstützung für Tierheime und deren Mitarbeiter anbietet! Ein weiterer Punkt, der euch sehr am Herzen liegt, ist die altersgerechte Unterbringung und Betreuung von alten Hunden in sogenannten Hundealtersheimen. Was muss man darunter verstehen?

Ina Baumann: Aufgrund der speziellen Ansprüche von Hundesenioren haben wir in Zusammenarbeit mit Dr. Udo Gansloßer sowie mit Tiermedizinern und Physiotherapeuten einen Mindeststandard entwickelt, den wir  für die Errichtung und das Betreiben eines Hundealtersheims für erforderlich halten.

Im Prinzip ist das „betreutes Wohnen“ für alte Hunde.

Einrichtungen, die diesen Standard umsetzen, werden durch uns und verbundene Partner- Organisationen durch eine Reihe Maßnahmen unterstützt. Auch abgeteilte Bereiche in bestehenden Tierheimen lassen sich häufig in seniorengerechte Räumlichkeiten umwandeln.

Mehr über dieses Projekt kann man auf unserer Website www.dogworld-stiftung.de nachlesen.

Tanjas Hundeblog: Ihr geht selber mit gutem Beispiel voran und betreibt bei euch auf dem Gelände ein Hundealtersheim nach dem Dogworld- Standard. Wie kann man euch da unterstützen?

Ina Baumann: Zunächst einmal ist unsere Zielsetzung natürlich bei fast allen unseren Senioren die Vermittlung in ein familiäres Umfeld. Auf unserer Website stellen wir ständig aktualisiert die Bewohner unseres Hundealtersheims und ihre Vorgeschichte vor. So kann sich jeder Interessierte schon einmal ein gutes Bild von den Hunden machen.

Darüber hinaus kann auch eine Patenschaft übernommen werden. Eine Patenschaft ist bereits ab 5 Euro im Monat möglich und kann sowohl für einzelne Hunde als auch für unser gesamtes Seniorenrudel übernommen werden.

Die Pflege, Betreuung, Fütterung und die tierärztliche und medizinische Betreuung für unsere Senioren ist mit erheblichen Kosten verbunden. Deshalb sind wir auch in Zukunft auf diese Unterstützung angewiesen.

Wir freuen uns in diesem Zusammenhang über jede Hilfe, auch Sachspenden sind willkommen…

Tanjas Hundeblog: Seit dem Sommer 2010 kann man bei euch auch Urlaub machen und unterstützt damit die eure Stiftung. Besteht die Möglichkeit, seinen Hund- oder auch mehrere Hunde- mitbringen?

Ina Baumann: Ja, in der Tat besteht seit dem Sommer 2010 die Möglichkeit für Erholungssuchende, unter sechs Einzel- bzw. Doppelzimmern auszuwählen. Selbstverständlich können die Vierbeiner in den Gästezimmern mit untergebracht werden.

Der Erlös sämtlicher Zimmerbuchungen fließt in voller Höhe auf das Konto der Dogworld- Stiftung.

Tanjas Hundeblog: Liebe Ina, lieber Thomas, ich bedanke mich bei euch für das tolle Seminar hier im Hundezentrum Ulm und für dieses ausführliche Interview. Ich wünsche euch weiterhin alles Gute, viel Erfolg bei euren zahlreichen Projekten und der Dogworld- Stiftung viele, viele Unterstützer! Vielen Dank.

Das war also das Interview, welches ich am Rande eines supertollen 3- Tages- Seminares mit den Baumanns führen konnte. Ich finde es echt klasse, was die beiden da auf die Beine gestellt haben und werde selber eine Patenschaft übernehmen.

Wer die Dogworld- Stiftung auch unterstützen möchte, kann das hier tun.

Ich möchte mich auch noch bei Jutta Schmid und ihrem Team im Hundezentrum Ulm dafür bedanken, dass sie es schafft, regelmäßig die besten Hundetrainer im deutschsprachigen Raum als Referenten für Fachseminare zu gewinnen. Und das bereits seit vielen Jahren. Es gibt in Deutschland sicherlich nur sehr wenige Hundeschulen, die das bieten!

Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich diese „Hundeprofis“ alle sehr wohl im HZU fühlen und gerne wiederkommen. Das sagt eigentlich schon alles über die fachliche Qualität und Kompetenz von Jutta und ihrem Team aus!

Übrigens kann man auch im Hundezentrum Ulm für die Dogworld- Stiftung spenden…

Herzliche Grüße

©:Tanja Häußler- www.tanjas-hundeblog.info

Bildquellen: Dogworld Stiftung – www.dogworld-stiftung.de

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Interview mit Thomas und Ina Baumann
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  • Sven 9. Oktober 2012, 16:09

    Wirklich sehr interessantes und detailiertes Interview. Ich habe eindeutig einen Typ-A Hund. Spielt viel, lässt sich kaum ärgern, aber nachdem 3-5 Mal reicht es meinem Bully dann auch. Dann kann er auch mal zum Typ-B werden. Aber das ist zum Glück sehr selten. Aber mal ehrlich, wenn ein Hund paar Mal meinen Bully „angiftet“, dann finde ich es auch nicht schlimm, wenn er dann auch mal zurückgiftet. Natürlich alles im Rahmen.

    Machen wir Menschen auch nicht anders. Wir machen es halt dann aber eigentlich verbal.

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  • Bodo Mantrailing Info 30. Oktober 2012, 20:04

    Tolles Interview. Ich habe sein Buch Neue Wege zur Polizeihundausbildung gelesen und fand es super. Das Buch über die Rudelhaltung steht schon auf dem Wunschzettel

    Reply
    • Tanja Häußler 31. Oktober 2012, 19:14

      Ja, Thomas Baumann ist schon klasse. Ich habe alle seine Bücher gelesen- auch Z.O.S. von Ina Baumann. Sein neues Buch bekommst Du vielleicht schneller über die Website der Baumanns, als über Amazon. Noch besser als die Bücher sind freilich die Seminare -:)!

      Reply
  • Hundenest 8. November 2012, 10:35

    Super Artikel. Vielen Dank für die Informationen. LG Angelika

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