Liebe Hundefreunde,

heute möchte ich mich mit dem Thema Hundehaftpflichtversicherung beschäftigen- und ob es sinnvoll ist, eine zu haben- oder eben auch nicht.

Es gibt Hundehalter, die sind der Meinung, das braucht man nicht- wozu auch?

Tanja mit Kelly und Whisky

Tanja mit Kelly und Whisky

Dann gibt es andere Hundehalter, für die ist eine Haftpflichtversicherung für den Hund ein absolutes „Muss“.

Wie immer bin ich für euch auf Spurensuche gegangen.

Viel Spaß beim Weiterlesen.

Grundsätzlich gilt:

Jeder Hundehalter ist nach dem dem Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) verpflichtet, für alle Schäden im § 823 (Schadensersatzhaftpflicht) aufzukommen, die der eigene Hund verursacht.

Ohne Hundehaftpflichtversicherung kann das erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen, denn man muss den Schaden, den der eigene Hund verursacht hat, in voller Höhe übernehmen.

Wie schnell hat sich mal ein Hund von der Leine gerissen und springt auf die Straße oder auf einen Fußgänger oder Radfahrer zu?! Selbst, wenn der Hund gut erzogen ist und sogar eine Hundeschule besucht hat- man kann nie mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass so etwas nie vorkommen wir

Für mich stellt sich daher die Frage, ob eine Hundehaftpflichtversicherung sinnvoll ist, gar nicht erst. Natürlich bin ich als verantwortungsvoller Hundebesitzer auch haftpflichtversichert. Und ich musste sie auch schon in Anspruch nehmen.

Kelly und Whisky- meine beiden Besten

Hier meine Geschichte:

Wir waren bei einem Hundeseminar und wollten die Hunde ein bisschen miteinander toben und spielen lassen, nachdem wir völlig platt von den Übungen und vielen Informationen waren.

Meine Kelly und ein Rüde wollten ein bisschen austesten, wer der Stärkere von beiden ist.

Die Situation eskalierte ein wenig und der andere Hundebesitzer ging dazwischen- dabei wurde er von meinem Hund an der Hand erwischt.

Sie hatte noch nie einen Menschen gebissen und wollte es auch nicht. Es war ein Unfall.

Die Hand des anderen Hundebesitzers war beim Kräftemessen dazwischen geraten, so schnell kann es gehen.

Leider war die Wunde an der Hand ziemlich tief, denn so ein Schäfer-Mix hat ziemlich lange Zähne

Letztendlich landete der andere Hundebesitzer in der Klink und wurde dort genäht. Er musste zunächst stationär dort bleiben und im Anschluss daran war er noch 2 Wochen lang krank geschrieben.

Was da für Kosten auf Einen zu kommen, was für ein Schock!

Wäre ich da nicht versichert  gewesen, hätte ich den ganzen entstandenen Schaden selbst übernehmen müssen. So meldete ich es meiner Versicherung und diese übernahm die Kosten.

Da ich selber keine Fachfrau bin, was Versicherungen anbelangt, war ich froh, dass mein Versicherer mir alle lästigen Dinge abgenommen hat und das Ganze kompetent und unbürokratisch erledigte.

Wenn Ihr noch mehr Infos über eine Hundehaftpflichtversicherung benötigt, so kann ich diese Experten wärmstens empfehlen.

Ich hoffe, ich konnte euch mit meiner Geschichte bei der Entscheidung helfen, euch für eine Hundehaftpflichtversicherung zu entscheiden.

Wenn euch dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich sehr über 5 Sterne von euch freuen!

Eure Tanja Häußler

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