Kind und Hund beim Training

Liebe Hundefreunde,

Kinder wünschen sich oft Hunde zum Kuscheln und Spielen. Bevor Sie sich jedoch einen Hund für Ihr Kind als Spielgefährte zulegen, sollten Sie die folgenden Punkte beachten:

Was Sie unbedingt beachten müssen bevor Sie sich einen Hund anschaffen und ein Kind im Haus ist!

Ein Hund ist kein Spielzeug und er muß genauso erzogen werden wie ein Kind. Die Eltern sind für den Hund  verantwortlich und nicht das Kind. Ein Hund kostet Geld und das sind nicht nur die Anschaffungskosten und die Futterkosten, hinzu kommen Tierarztkosten, Steuer, sowie eine Haftpflichversicherung.  Man muss Zeit aufwenden für die täglichen Spaziergänge (2 bis 3 Stunden), sowie für die Erziehung des Hundes.

 Was mache ich mit dem Hund wenn ich in den Urlaub fahre?

Viele Hunde werden in der Urlaubszeit ausgesetzt oder landen im Tierheim, weil sie unüberlegt gekauft wurden.  Man muß sich darüber im Klaren sein, was man mit dem Hund macht, wenn man in den Urlaub geht. Nimmt man ihn mit oder gibt man in eine Hundepension- was mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Wenn man den Hund mitnehmen möchte, was der Hund wirklich liebt, ist es meist nicht ganz so leicht eine Ferienwohnung oder ein Hotel zu finden, wo Hunde willkommen sind. Möchte man in den Urlaub fliegen, wird es noch schwieriger, seinen Hund mitzunehmen. Ein kleiner Hund darf ins Handgepäck, eine großer allerdings nicht, er muß in den Frachtraum. Und alles ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Wer ist für den Hund verantwortlich?

In erster Linie sind immer die Eltern und nicht das Kind für den Hund verantwortlich, das muß Ihnen klar sein!

Möchte nur das Kind oder die ganze Familie einen Hund?

Man sollte sich keinen Hund anschaffen, nur um den Kind einen Gefallen zu tun! Die Anschaffung eines Hundes ist eine Entscheidung, die einen jahrelang begleitet und dementsprechend gut überlegt sein muss. Ein Hund ist kein Spielzeug, sondern ein zusätzliches Familienmitglied!

Wie wichtig ist es, die „Hundesprache“ zu verstehen?

Die Eltern sollten unbedingt die Hundesprache verstehen, um im Notfall auch eingreifen zu können. Sie sollten sehen wenn sich der Hund unwohl fühlt, weil das Kind den Hund bedrängt. Hunde beißen normalerweise nicht ohne Vorankündingung, das kann ein Knurren oder Schnappen in die Luft sein.

Spätestens dann sollten Sie reagieren, aber besser noch vorher. Deshalb sollte man auch Kinder nie unbeaufsichtigt mit dem Hund alleine lassen. Sie müssen als Vater oder Mutter immer vor Ort sein- beim Spielen und auch beim Schmusen!

Kinder sind für Hunde komische kleine Wesen!

Für den Hund sind Kinder hektisch und zeigen häufig unkontrollierte Bewegungen, schreien herum, heulen, stampfen und sind oft auch noch grob zu ihnen. Und das sind nun mal alles Dinge, die ein Hund nicht mag. Deshalb ist es enorm wichtig, dass man den Kindern zeigt, wie sie mit einem Hund umzugehen haben und ihnen dieses auch erklärt.

Wenn man den Hund an das Kind gewöhnt und es ganz klare Regeln gibt, kann man fast jede Hunderasse wählen. In erster Linie kommt es aber nicht auf die Rasse, sondern auf den Charakter des Hundes an. Einen Hund der sich nicht gerne unterordnet, würde ich nicht wählen, sondern eher einen sanftmütigen, ausgeglichenen und ruhigen Hund.

Sollte man so etwas nicht selbst erkennen, bitte den Züchter vor dem Kauf nach dem Charakter des Hundes fragen.

Gedanken zur Rangordnung

Es muss Ihnen klar sein, dass Sie der Rudelführer sind und dürfen nicht das Kind in der Rangordnung über den Hund stellen. Kind und Hund müssen Ihren Anweisungen folgen.

Sie sind verantwortlich! Sie regeln! Denn Hunde sind nicht dumm, sie merken schnell, dass ein Kind weder körperlich noch intellektuell diese Rolle erfüllen kann. Dies bedeutet, der Hund wird zu gegebener Zeit versuchen, sich gegen ein Kind durchzusetzen.

Hund und Kind müssen sich respektieren und dürfen sich nicht gegenseitig als Spielzeug betrachten. Als Eltern müssen Sie der Vermittler zwischen Hund und Kind sein. Denn der  Hund versteht das Kind nicht, das Kind versteht den Hund nicht. Sie vermitteln! Dann wird Ihre Familie zu einem tollen Rudel, welches viel Spaß miteinander haben wird.

Was bedeutet es für die Entwicklung des Kindes, wenn ein Hund im Haus ist?

Hunde können die Entwicklung des Kindes positiv beeinflussen. Kinder lernen früh, Verantwortung zu übernehmen und haben einen treuen Freund an ihrer Seite, dem sie alles erzählen können, auch die intimsten Geheimnisse. Sie haben das Gefühl, verstanden zu werden und nicht mehr alleine zu sein, denn Kinder fühlen sich oft einsam.

Sie haben jemanden an ihrer Seite, der sie in der Dunkelheit beschützt vor der sie oft Angst haben. Für Kinder, die sehr verschlossen sind, ist der Hund eine gute Möglichkeit, Kontakt zu anderen Kindern zu bekommen.

Denn die anderen Kinder werden Fragen über den Hund stellen und so entsteht vielleicht sogar eine Freundschaft.  Kinder lernen ein Tier zu respektieren und lernen dabei auch noch mit der Geburt bzw. mit dem Tod umzugehen. Außerdem lernen die Kinder, dass ein Tier ein Lebewesen ist, welches auch Schmerz und Glück empfindet- und ihnen das auch zeigt.

Was gibt es für Eltern zu beachten?

Sie stellen die Regeln auf, an die sich alle halten müssen (Hausordnung)!

Das kann zum Beispiel sein: Der Hund darf nicht gefüttert werden von den Kindern, da zum Beispiel Süßigkeiten nicht gut für den Hund sind und noch viele Dinge mehr, wie z.B. Salziges usw.

Außerdem wird sonst der Hund auch Situationen ausnützen. Wenn zum Beispiel ein Kind eine Brezel in Augenhöhe des Hundes isst und dieser es als eine Einladung empfindet, sich diese Brezel zu nehmen…

  • Der Hund darf nicht vom Tisch gefüttert werden, da er sonst ständig bettelt. Der Hund hat am Tisch während den Mahlzeiten nichts verloren, er liegt auf seinem Platz. Kinder lassen sonst gerne mal etwas unter den Tisch fallen, was dazu führt, dass der Hund sich ständig selbst bedient. Oder sogar anfängt, sein Futter zu verteidigen.
  • Kinder nie alleine mit dem Hund lassen!
  • Kinder nie alleine mit dem Hund spazieren gehen lassen, auch nicht, wenn es „nur“ ein kleiner Hund ist! Der kleine Hund könnte von einem großen Hund angegriffen werden und das Kind weiß nicht, wie es in solch einer Situation reagieren soll. Schlimmstenfalls will es seinem Hund helfen und wird gebissen oder muss erleben, wie der eigene Hund verletzt wird. Wie soll ein Kind mit so einer Situation umgehen?
  • Zeigen Sie dem Hund, dass man mit Kindern viel Spass haben kann!  Da bieten sich zum Beispiel gemeinsame Suchspiele mit Hund und Kind, gemeinsames Rennen, Ball spielen etc. an.
  • Die Eltern sollten den Kindern die wichtigsten Grundkommandos Sitz, Platz, Bleib und Aus beibringen. Selbstverständlich muss der Hund bereits diese Kommandos auch kennen.

Whisky und Noemie 03.10.2012 017

Was müssen die Kinder beachten?

  • Der Hund darf nicht gequält werden, das bedeutet, es wird nicht am Schwanz oder an den Ohren gezogen.
  • Den Hund nicht entgegen der Fellrichtung streicheln.
  • Den Hund nicht streicheln, während er frisst, er könnte sein Futter verteidigen und nach dem Kind schnappen.
  • Den Hund nicht stören, wenn er auf seinen Platz liegt. Das ist seine Rückzugsmöglichkeit, da darf ihn niemand stören.
  • Den Hund nicht wecken, wenn er schläft. Genauso wie Menschen möchten auch Hunde nicht aus dem Schlaf gerissen werden.
  • Den Hund nicht bedrängen, wenn er nicht mehr gestreichelt oder gekuschelt werden möchte.
  • Wenn Hunde raufen sollten Kinder niemals dazwischen gehen, sie könnten dabei verletzt werden.
  • Der Hund muss liebevoll und konsequent erzogen werden.

Erst wenn diese klaren Regeln verstanden sind und sich Kind und Hund verlässlich an diese Regeln halten, kann mit dem gemeinsamen Spiel begonnen werden. Das richtige Spielen sollte der Hund aber vorher schon beherrschen. Es ist die Aufgabe der Eltern, ihm dies beizubringen.

Es gibt verschiedene Dinge, die Sie mit dem Hund unternehmen können, wie Apportieren, Suchspiele, Rennspiele etc. Die Eltern bringen also dem Hund das richtige Spielen bei, und erst, wenn der Hund das wirklich verinnerlicht hat, können Sie Ihr Kind ins richtige Spielen mit dem Hund einweisen.

Allerdings sollte der Grundgehorsam bereits verlässlich sitzen bzw. Sie helfen ein bißchen nach. Ich mache das immer mit einem Handzeichen und der Hund weiß, was er tun soll. Am besten noch so, dass die Kinder es nicht merken, dann sind sie doppelt stolz auf ihre Leistung. Vor allem, wenn es nicht die eigenen sind. Bei den eigenen Kindern sollte es nach einer gewissen Zeit auch ohne Unterstützung funktionieren.

Geeignete Spiele für Kind und Hund

  • Bringspiele / Apportieren
  • Suchspiele
  • Kunststücke machen, z. B Männle, Rolle usw.
  • Agility

Was ich nicht empfehlen kann sind Zerrspiele mit Kind und Hund! Das Kind kann hinfallen und sich verletzen bzw. gewinnt der Hund eigentlich immer beim Zerrspiel, da das Kind im Normalfall, bei einem großen Hund in jedem Fall, keine Chance hat. Außerdem muss man bei Zerrspielen beachten, dass das Rückgrat des Hundes gestreckt ist- und nicht etwa der Kopf nach oben abgeknickt wird.

Ich mache auch Zerrspiele mit meinen Hunden, denn die lieben es. Wer ist denn nur der Stärkere, ich oder Du? Ich lasse mal die Hunde gewinnen, mal gewinne ich.

Ein Kind wird aber im Normalfall immer verlieren und der Hund fühlt sich überlegen. Um das zu vermeiden, erlaube ich es Kindern nicht, Zerrspiele mit meinen Hunden zu machen.

Ein Beispiel für ein Suchspiel:

Sie geben den Hund den Befehl „Sitz“  und verstecken sein Spielzeug. Auf das Kommando „Such“ rennt der Hund los und sucht sein Spielzeug und bringt es Ihnen (oder dem Kind) unverzüglich. Auf den Befehl „Gibs mir“ hat der Hund das Spielzeug sofort loszulassen und Sie verstecken es erneut.

Bringspiel:

Der Hund muss  „Sitzen“. Sie oder das Kind werfen einen Ball oder auch einen Kong, dabei sieht der Hund wo der Gegenstand hinfliegt, muß aber solange sitzen bleiben, bis sie den Befehl „Hols dir“ geben. Der Hund rennt los und bring Ihnen oder dem Kind sofort das Spielzeug und läßt es auch gleich aus.

Hat ein Hund ein Problem damit, das Spielzeug abzugeben, sollte dieses Spiel nicht mit Kindern gespielt werden, das gilt natürlich auch für das Suchspiel.

Dies war nur eine kleine Auflistung von Beschäftigungen, die Sie mit Hund und Kind gemeinsam unternehmen können. Es gibt noch viele weitere Spiele, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Da wird es sicherlich von mir mal einen Extra- Artikel geben.

Vorteile des gemeinsamen Spielens Hund und Kind

Wenn Sie Hund und Kind miteinander spielen lassen sind beide am Abend „ausgepowert“ und die Beziehung und Bindung wächst stetig. Und somit steht einer glücklichen Beziehung zwischen Hund und Kind nichts mehr im Wege.

Unsere Hunde freuen sich immer, wenn Kinder im Haus sind, denn da wird viel gespielt und geschmust. Und das, obwohl unser Jack Russell Terrier, als er am Anfang zu uns kam, auf Erwachsene und auch auf Kinder losging.

Heute kommt das nicht mehr vor. Er hat gelernt, mit Kindern hat man Spaß, es ist immer was los, es wird viel geschmust und Leckerli bekommt man auch noch.

Wenn Sie alle die oben genannten Punkte gewissenhaft befolgen und die aufgestellten Regeln konsequent umsetzen, steht einer glücklichen Beziehung zwischen Hund und Kind nichts mehr im Wege.

Ergänzend möchte ich einen tollen Tipp geben: Der bekannte Hundeprofi Thomas Baumann hat ein Hundebuch extra für Kinder geschrieben.

Herzliche Grüße

Eure Tanja

© Tanja Häußler- www.tanjas-hundeblog.info

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Hund und Kind- was sie unbedingt beachten sollten
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  • Sabine 3. März 2013, 22:41

    Lustig, wir haben fast zur gleichen Zeit über das fast gleiche Thema geschrieben http://www.hunde-blog.org/hunde-und-kleinkinder/ Finde übrigens die Tipps wirklich gut! Vielen Dank für diesen tollen Blog, den ich ab jetzt regelmäßig lesen werden.
    Lg Sabine

    Reply
  • Canitopia 31. Mai 2013, 21:47

    Toller Blog. Danke für den tollen Artikel.

    Reply
  • Helen 7. August 2013, 15:41

    Hallo, so ein informativer und interessanter Artikel! Das Thema der Hund-Kind-Beziehungen bleibt immer aktuell. Und Eltern müssen immer sehr gut ihre Möglichkeiten und Können abwiegen, denn es hängt von ihnen an, ob Kind und Hund ein gutes Team werden und wie die Atmosphäre in der Familie wird. LG, Helen und Artemon

    Reply
  • Janina Kuhn 17. September 2013, 11:14

    Toller Artikel. Ich würde mir wünschen, dass sich wirklich mehr Menschen vor der Anschaffung eines Hundes Gedanken über das gemeinsame Zusammenleben machen würden. Sehr hilfreich sind auch die Vorschläge für die Spiele, denen Hund und Kind gemeinsam nachgehen können. Um dem Hund aber zu allererst einen Grundgehorsam beizubringen raten Experten dazu, eine Hundeschule zu besuchen. So lernt der Hund von klein an, wie er sich gegenüber Artgenossen zu verhalten hat und dass er seiner Bezugsperson gehorchen muss. In Hundeschulen ausgebildete Hunde haben den Vorteil, dass sie auch in spielerischen Situationen abrufbar sind. Beim spielen mit dem Kind kann das Tier so jederzeit von der erziehungsberechtigten Person beeinflusst werden – wenn es beispielsweise einmal zu wild zugeht oder ähnliches. Aus diesem Grund bieten Hundeschulen eine gute Basis für ein problemloses und glückliches Leben mit dem vierbeinigen Freund.

    Reply
    • Tanja Häußler 17. September 2013, 20:41

      Hallo Janina,

      vielen Dank für das Lob und Deinen ausführlichen Kommentar. Mit der Hundeschule hast Du recht, da kann man gar nicht früh genug damit anfangen. Man sollte schon im Welpenalter mit der Sozialisierung und dem Grundgehorsam beginnen. Ganz toll wird das bei Jutta Schmid im Hundezentrum Ulm umgesetzt! Auch werden Kinder unter fachmännischer Aufsicht richtig und liebevoll an Hunde herangeführt.

      LG Tanja

      Reply
  • Sarah 18. April 2014, 22:41

    Dein gesamter Blog gefällt mir super gut, und der Artikel über Hund und Kind ist ein sehr gut geschriebener Artikel über ein sehr wichtiges Thema. Viele Familien haben eine Traumvorstellung von Hunden mit Kindern und machen sich über die Verantwortung, den Zeitaufwand und auch über die Konsequenzen nur wenig Gedanken. Da zerren die Kinder die Hunde durch die Straßen, oder auch andersrum. Mir liegt das Thema sehr am Herzen und freue mich über solch gut geschriebenen Artikel im Netz sehr.
    Und gerade das Thema Beschäftigung kommt oft zu kurz. Dabei haben da alle etwas von, vor allem Spaß ;-), und es stärkt die Beziehung zwischen Kind und Hund ungemein. Ich konzentriere mich in meinem Blog http://www.kind-hund.de auf genau diese Themen. Vielen Dank für Deinen Artikel, ich besuche Dich jetzt öfter. 😉
    LG Sarah

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    • Tanja Häußler 19. April 2014, 00:02

      Liebe Sarah,
      vielen Dank für deinen schönen Kommentar, über den ich mich sehr freue!;)
      Es freut mich sehr, dass Du meinen Blog jetzt öfters besuchen möchtest. Vielen Dank!

      LG Tanja

      Reply
  • Hundemode 13. Mai 2015, 13:20

    Viele Familien haben eine Traumvorstellung von Hunden mit Kindern und machen sich über die Verantwortung, den Zeitaufwand und auch über die Konsequenzen nur wenig Gedanken. Da zerren die Kinder die Hunde durch die Straßen, oder auch andersrum. Mir liegt das Thema sehr am Herzen und freue mich über solch gut geschriebenen Artikel im Netz sehr.

    Reply
    • Tanja Häußler 16. Mai 2015, 12:27

      Danke für das Kompliment.

      LG Tanja

      Reply
  • Jolie 4. November 2015, 13:46

    Hi,
    guter Artikel. Als Border Collie Besitzerin mit Kindern war die Frage sehr früh da – ja oder nein?
    Zumal noch ein Baby unterwegs war. Auf Babys wird relativ selten eingegangen..
    Ein recht guter Artikel, hat mich dann hier begleitet und ich muss sagen es klappt recht gut; nur Grenzen sind wichtig! Und zwar für alle
    http://www.legend-of-dunja.de/erziehung-allgemein/border-collies-und-babys

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