Giftig für HundeLiebe Hundefreunde,

nicht alles, was wir täglich zu uns nehmen, ist auch gut für unsere Hunde. Im Gegenteil, es gibt Lebensmittel, die man auf keinen Fall verfüttern sollte, weil sie giftig sind und einige, bei denen man auf die Menge achten muss. Welche Lebensmittel  sind giftig für Hunde? Viel Spaß beim Lesen!

Alkohol

Sicherlich keine Überraschung. Aber im Gegensatz zum Menschen ist schon eine sehr geringe Dosis absolut giftig! Weil ein Hund  Alkohol nur langsam und unvollständig verstoffwechseln kann, ist schon ein „kleiner Schluck“ absolut giftig!

Symptome: Ca. 30 bis 60 Minuten nach der  Einnahme: starkes Speicheln, Erbrechen, Durchfall.

Ca. ein bis zwei Stunden nach der Einnahme: Taumeln, Krampfanfälle mit Kopfstrecken, hohes Fieber (41-42°C), Schreckhaftigkeit.

Avocado 

Die Avocado ist im Ganzen für den Hund giftig, sowohl der Kern, als auch das Fruchtfleisch. Das liegt an dem für Menschen ungefährlichen, für Hunde jedoch giftigen Toxin Persin. Persin schädigt den Herzmuskel irreparabel, dadurch kann es bei einer Vergiftung zu Herzversagen kommen.

Symptome: Durchfall, Erbrechen, Atemnot, Husten, Herzrasen, Bauchwassersucht

Bohnen (roh)

Grundsätzlich sind Bohnen sowohl für Menschen als auch für Hunde nur in gekochtem Zustand genießbar. Rohe Bohnen enthalten das für Mensch und Hund giftige Lektin Phaseolin, welches durch Kochen zerstört wird. Phaseolin hemmt die Proteinbiosynthese im Dünndarm.

Symptome: Erbrechen, Bauchkrämpfe, Durchfall (evtl. blutig), Appetitlosigkeit, Fieber, Kollaps, verminderte Urinausscheidung, Leber- und/ oder Milzschwellung, unter Umständen auch Gelbsucht

Knoblauch

Knoblauch enthält u.a. das für Menschen ungefährliche, für Hunde jedoch giftige N-Propyl- Disulfid, das zu lebensbedrohlichen Blutbildveränderungen beim Hund führt. Kleine regelmäßige Gaben von Knoblauch führen zu Blutarmut.

N-Propyl- Disulfid führt zur Bildung von sogenannten Heinz-Körpern in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die zum Aufplatzen der Blutzellen führen. Bei der Aufnahme größerer Mengen von Knoblauch, aber auch bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen, führt N-Propyl- Disulfid zu einer lebensbedrohlichen Anämie (Blutarmut).

Die maximale Tagesdosis frischen Knoblauchs sollte 4 Gramm nicht überschreiten, die giftige Dosis innerhalb von 7 Tagen liegt laut dieser Quelle beim Hund bei 5 Gramm je kg Körpergewicht, bei Knoblauchextrakt bei 1,25 ml pro kg Körpergewicht.

Aber nicht nur frisch, auch in gekochtem Zustand oder als Granulat bleibt die toxische Wirkung erhalten!

Symptome: Schwäche, Erbrechen, Durchfall, beschleunigte Atmung, Herzrasen, Blutbildveränderung, Blutarmut, Gelbsucht, Blut im Urin

Macadamia-Nüsse 

Die als „Königin der Nüsse“ bekannte Macadamianuss hat auf Hunde eine toxische Wirkung, wobei die Ursache bisher nicht bekannt ist.

Symptome: Schwäche, Erbrechen, Fieber, Gangstörungen, Lahmheit

Nachtschattengewächse 

Nachtschattengewächse wie Auberginen, Kartoffeln, Tomaten und Paprika enthalten die für Menschen und Hunde giftige chemische Verbindung Solanin. Rohe Kartoffeln und Auberginen dürfen grundsätzlich nicht an Hunde verfüttert werden.

Kartoffeln können gar gekocht und geschält gefüttert werden. Da Solanin bei der Zubereitung nicht zerfällt und bei hohen Temperaturen wasserlöslich ist, darf auch das Kochwasser, in dem die Kartoffeln gekocht wurden, nicht verwendet werden.

Tomaten dürfen nur überreif gefüttert werden und alle grünen Stellen sollten vorher entfernt werden, da sich darin das Solanin befindet. Dasselbe gilt für Paprika.

Symptome: Durchfall, Erbrechen, Schleimhautreizung, Störungen der Gehirnfunktionen

Rohes Schweinefleisch

Schweinefleisch an sich ist zwar für den Hund nicht giftig, es besteht aber bei Hunden die Gefahr, dass sie sich mit dem inzwischen sehr seltenen Aujeszky-Virus infizieren.

Beim Aujeszky-Virus handelt es sich um einen für Menschen ungefährlichen Herpesvirus, der als Auslöser der Aujeszkyschen Krankheit oder Pseudowut gilt, die unheilbar ist und immer zum Tod des Hundes führt. Durch gar kochen wird das Virus vernichtet.

Deshalb darf niemals rohes Schweinefleisch gefüttert werden!

Am besten, es wird komplett auf Schweinefleisch verzichtet.

Pseudowut gehört zu den anzeigepflichtigen Tierseuchen, wobei der letzte Fall in Deutschland 2009 registriert wurde. In Österreich gibt es jedoch noch infizierte Wildschweine, so dass vor allem Jagdhunde, die zur Wildschweinjagd eingesetzt werden, gefährdet sind.

Symptome: Die Inkubationszeit beträgt zwischen 2 und 9 Tagen, das heißt, dass erste Symptome erst nach dieser Zeit auftreten.

Diese sind: Appetitlosigkeit, Schluckbeschwerden, Erbrechen, Unruhe, Mattigkeit, unsicherer Gang, Koordinationsschwierigkeiten der Gliedmaßen, Wesensveränderungen, verschiedene zentrale Störungen (ähnlich wie bei einer Tollwutinfektion), Lähmungen der Kopfmuskulatur, Tobsuchtsanfälle, heftiger, nicht zu stillender Juckreiz, weshalb die Erkrankung auch Juckseuche genannt wird, heftige Atmung, Bewusstlosigkeit.

Innerhalb von 24 bis 36 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome tritt unweigerlich der Tod des Hundes ein.

Schokolade und Kakao

Schokolade ist für Hunde sehr gefährlich! Das liegt an dem darin enthaltenen Theobromin, von dem bereits kleine Mengen zu schweren Vergiftungserscheinungen bei Hunden führen können.

Der Theobromingehalt ist dabei je nach Sorte unterschiedlich. Generell gilt, je höher der Kakaoanteil, also je dunkler die Schokolade ist, desto höher ist der Gehalt an Theobromin.

So enthält eine 100- Gramm- Tafel Vollmilchschokolade ca. 250 mg, dieselbe Menge Zartbitterschokolade sogar ca. 1600 mg Theobromin.

Die tödliche Dosis für Hunde wird in der einschlägigen Literatur mit Werten zwischen 100 und 300 mg je Kilogramm Körpergewicht angegeben.
Eine nicht behandelte  Theobrominvergiftung kann innerhalb von 12 bis 36 Stunden zum Tod durch Versagen des Herz- Kreislaufsystems führen.

Das bedeutet, dass eine halbe Tafel Zartbitterschokolade für einen kleinen Hund wie z.B. den Yorkshire Terrier tödlich sein kann. Also, niemals Hunde Schokolade naschen lassen!

Symptome: Erste Symptome treten ca. 2 bis 4 Stunden, selten auch bis zu 12 Stunden nach der Einnahme in Form von erhöhtem Durst, Erbrechen, Durchfall und manchmal auch einem geschwollenen Bauch auf.

Weitere Symptome sind: Pulsrasen, Unruhe, Fieber, Zittern, Krämpfe, Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden, Bewusstseinsstörungen, Lähmungen

Steinobst

Obstkerne von Steinobst wie  Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche  oder Pflaumen enthalten Cyanidverbindungen wie z.B. Amygdalin, die hochgiftige Blausäure abspalten. Sofern der Obstkern am Stück wieder ausgeschieden wird, droht keine Gefahr. Wird der Kern jedoch zerbissen oder geknackt, droht durch die dann austretende Blausäure eine schwere Vergiftung.

Symptome: Charakteristisch ist ein Geruch der Atemluft nach Bittermandel, außerdem Durchfall, Erbrechen, Fieber, erhöhte Herzfrequenz, Atemnot

Tabak (Nikotin)

Tabak enthält das Nervengift Nikotin, welches für Hunde sehr giftig ist. Die Aufnahme erfolgt meist in Form von getrocknetem Tabak, Kautabak und durch das Fressen von Zigaretten oder Zigarettenstummeln. Vor allem Welpen sind gefährdet, da sie aufgrund ihrer Neugier erst Mal alles ins Maul nehmen.

Die tödliche Dosis für Hunde wird mit 9,2 mg je Kilogramm Körpergewicht angegeben. Der Rauch einer Zigarette enthält ca. 0,9 mg Nikotin oder weniger, die Zigarette in ungerauchtem Zustand jedoch 12 mg!

Daraus ergibt sich, dass bereits die Aufnahme von 2 Gramm getrocknetem Tabak je Kilogramm Körpergewicht tödlich für den Hund ist!

Symptome: Erbrechen, Speicheln, erhöhte Herzfrequenz, schnelles Atmen, Muskelzittern, Krämpfe, Bewegungsstörungen und Kreislaufkollaps

Walnüsse

Die Walnuss selber ist nicht giftig, aber die Schale ist oft von einem giftigen Schimmelpilz befallen. Dessen Wirkstoff Roquefortin C ist ein Nervengift, welches eine ähnliche Wirkung wie Strychnin hat und bereits in geringer Dosis für Hunde tödlich sein kann.

Symptome: Zittern, Krämpfe, Erbrechen, epileptische Anfälle, Versteifung

Weintrauben und Rosinen

Weintrauben und Rosinen sollten ebenfalls nicht gefüttert werden. Unabhängig voneinander haben Forscher des britischen Veterinary Poisons Information Service (VPIS) und des amerikanischen Animal Poisons Control Center (ASPCA) herausgefunden, dass Hunde auffallend oft nach dem Verzehr Vergiftungssymptome gezeigt haben. Man weiß allerdings noch nicht, welcher Giftstoff dafür verantwortlich ist.

Die Menge, ab der ein Hund Vergiftungserscheinungen zeigt, geben die Wissenschaftler bei Weintrauben mit 11,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht  und bei Rosinen sogar mit lediglich 2,8 Gramm an. Rosinen scheinen noch gefährlicher zu sein, da die britischen Forscher ermitteln konnten, dass 14 Gramm Rosinen bei einem Labrador Retriever zum Tode geführt haben.

Allerdings scheint es so zu sein, dass nicht alle Hunde dafür anfällig sind sondern eine individuelle Prädisposition vorliegen muss. Am besten darauf verzichten und dem Hund Weintrauben erst gar nicht schmackhaft machen, damit er sich draußen nicht selbst bedient!

Symptome: Erbrechen, später Abgeschlagenheit, Fressunlust, Bauchschmerzen und Durchfall, bei Aufnahme größerer Mengen Nierenversagen

Xylit

Der Süßstoff Xylit ist in vielen zuckerfreien Lebensmitteln enthalten, vor allem auch in Bonbons und Kaugummis. Xylit  ruft bei Hunden eine stark erhöhte Insulinausschüttung hervor, die einen starken, lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels verursachen kann.

Bereits 0,1 Gramm je Kilogramm Körpergewicht wirkt toxisch, die für den Hund tödliche Dosis liegt bei ca. 3 bis 4 Gramm je Kilogramm Körpergewicht. So kann der Verzehr von einer handelsüblichen Tüte Xylit- haltiger Bonbons selbst für einen großen Hund tödlich sein!

Symptome: Allgemeine Schwäche, Koordinationsprobleme, Krämpfe, Leberschäden

Zwiebel

Zwiebeln enthalten wie auch Knoblauch das für Hunde giftige N-Propyl- Disulfid, welches  zur Bildung von sogenannten Heinz-Körpern in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) führt, die das Aufplatzen der Blutzellen zur Folge haben. Die roten Blutkörperchen lösen sich also auf (Hämolyse).

Die giftige Dosis liegt bei ca. 5 Gramm frischen Zwiebeln je Kilogramm Körpergewicht, somit kann bereits eine mittelgroße Zwiebel für kleinere Hunde ernsthafte Folgen haben.

Bei der Aufnahme größerer Mengen von Zwiebeln, aber auch bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen, führt N-Propyl- Disulfid zu einer lebensbedrohlichen Anämie (Blutarmut).

Wie beim Knoblauch ist es egal, ob die Zwiebel frisch ist, getrocknet oder gekocht wird- die giftige Wirkung bleibt erhalten.

Symptome: Schwäche, Erbrechen, Durchfall, beschleunigte Atmung, Herzrasen, Blutbildveränderung, Blutarmut, Gelbsucht, Blut im Urin

Sollte Ihr Hund jemals irgendwelche Vergiftungssymptome aufweisen, so schnell wie möglich zum Tierarzt! Am besten ist es natürlich, wenn Sie wissen, was Ihr Hund zu sich genommen hat oder Giftreste vorhanden sind, die zum Tierarzt mitgenommen werden können.

Herzliche Grüße

© www.tanjas-hundeblog.info

Bildquellen:

Gresei – Fotolia.com, Natika – Fotolia.com, Hyrma – Fotolia.com, kornienko – Fotolia.com

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  • Helen 17. Juni 2013, 08:11

    Hallo!
    Lieben Dank für so eine ausführliche Information und Erklärung. Ehrlich zu sagen, wusste ich nicht, dass Tomaten für Hunde gefährlich sind. Und was können Sie über Gurken und ihre Wirkung auf Hunde sagen? Mein Kleiner liebt sie sehr. Wir geben unserem Pflegling nur von uns selbst gezüchtete Gurken, so dass es keine Nitraten und ähnliche gefährliche Stoffen in ihnen gibt.

    Im Voraus vielen Dank für Ihre Antwort!
    LG

    Reply
    • Tanja Häußler 17. Juni 2013, 09:19

      Hallo!

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Über Gurken ist mir jetzt nichts bekannt. Die gehören zu den Kürbisgewächsen, nicht zu den Nachtschattengewächsen. Nur die grünen Teile in Nachtschattengewächsen sind problematisch.

      LG

      Tanja Häußler

      Reply
  • Marie 18. Juni 2013, 18:34

    Zum Knoblauch: Ich möchte darauf hinweisen, dass die Verabreichung von Knoblauch in kleinen Mengen druchaus gesundheitsfördernd ist. Empfohlen werden 3 Zehen pro Woche (bzw. 9,0 g) für einen 30 kg schweren Hund . Toxisch wäre dagegen die mindestens 116-fache Menge – bei einem 30 kg Hund 350 Knoblauchzehen. Soviel Knoblauch haben vermutlich die wenigsten von uns im Haus :). Quelle: http://www.barfers.de/knoblauch.html

    Reply
    • Tanja Häußler 19. Juni 2013, 15:53

      Hallo,
      vielen Dank für den Hinweis. Habe ich ja auch geschrieben, dass es auf die Dosis ankommt. Und eine ganze Knolle auf einmal wird ja wohl auch niemand verfüttern…Aber man sollte es wissen.-:)

      Reply
  • Udo 24. Juni 2013, 18:20

    Danke für den Beitrag. Informativ!.

    Reply
  • Jasmina 27. Juli 2013, 16:53

    Vielen Dank für die mühevolle Auflistung. Eigentlich war mir soweit alles bekannt – und wie beim Knoblauch ist es eben eine Sache von Relation von Gewicht zur gefütterten Menge. Immerhin findet man auch in einigen Trockenfuttermitteln und Nassfuttermitteln für Hunde auch Anteile von Knoblauch. Den Beitrag teile ich direkt mal bei Twitter – gibt bestimmt einige, die die Liste noch nicht kennen. 🙂 LG Jasmina

    Reply
    • Tanja Häußler 27. Juli 2013, 18:19

      Hallo Jasmina,

      vielen Dank für das Kompliment!-:) Und fürs Teilen!
      LG Tanja

      Reply
  • Selina 16. August 2013, 09:52

    Vielen dank für die mühselige Auflistung. Wie ich sehe kann man wirklich viel für den kleinen Liebling selber machen damit er schön gesund bleibt. Das hätte ich nicht gedacht. Wenn ich dran denke was unser kleiner alles so vom Tisch bekommt. Ich glaube da muss ich einige umstellen. Also dann danke für den tollen Artikel und nun muss ich mit der Familie reden.

    Reply
  • Ronald 23. August 2013, 09:36

    Hallo Tanja,

    echt klasse dein Artikel. Diese Information ist ja sehr sehr wichtig für alle Hundebesitzer und die es demnächst wollen. Gibt aber immer noch sehr viele Hundebesitzer die verfüttern dies und jenes an den Hund, ohne sich vorher Gedanken zu machen. Deinen Artikel habe ich gleich mal in meinen Netzwerk empfohlen, damit noch mehr Leute diese Info erhalten.

    LG
    Ron

    Reply
  • Kati 29. August 2013, 08:05

    Hallo, Tanja!
    Der Artikel ist prima! Sehr informativ. Ich habe Englisch Cocker Spaniel, der Süßigkeiten mag. Aber jetzt weiß ich, das er keine Schokolade mehr bekommt! Ich habe viele Bekannten, die Hunde haben, schicke ich ihnen diesen Artikel sofort! Vielen vielen Dank!!!!

    LG Kati

    Reply
    • Tanja Häußler 31. August 2013, 16:25

      Hallo Kati,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und das Kompliment! Ich freue mich, wenn Du diesen Artikel an viele andere Hundebesitzer weiterleitest, da es viele Hundehalter natürlich gut meinen und unwissentlich ihrer Fellnase nichts Gues damit tun. Vielen Dank dafür!

      LG Tanja

      Reply
  • Anna 12. September 2013, 14:46

    Sehr, sehr informativer Artikel und toll geschrieben 🙂
    Da ich viel für meine Hunde selber koche habe ich mich auch viel über gefährliche Nahrungsmittel für Hunde informiert und in Ihrem Artikel ist das wichtigste super zusammen gefasst 🙂
    Über einen Besuch auf meiner Website würde ich mich freuen. Dort kann man viele Rezepte für Hunde finden 🙂
    http://leckeresfuerhunde.wordpress.com/

    Liebe Grüße
    Anna mit Iggy & Lemmy

    Reply
  • Jutta 21. September 2013, 22:53

    Wow das ist ja ne Menge an Lebensmittel die Hunde nicht haben dürfen.Danke,ich werde mir die Liste an die Pinwand hängen.

    Reply
  • Susanne 1. Oktober 2013, 21:37

    Tolle Liste und sehr unkompliziert geschrieben!

    Bei Weintrauben scheint es Hunde zu geben, die diese vertragen und welche, die sie nicht vertragen. Ob das am Hund oder an verschiedenen Weintrauben(sorten) liegt, weiß ich nicht.

    Meine Hündin pflückt sich Weintrauben völlig selbstständig vom Strauch und hat damit auch von alleine begonnen. Sie hatte nie Probleme… Von anderen habe ich gehört, dass schon wenige Weintrauben zu Vergiftungserscheinungen geführt haben.

    Aber es ist richtig: Lieber ein Lebensmittel einmal zu häufig weg lassen als einmal zu häufig füttern.

    Reply
  • Hundepool Profi 6. November 2013, 15:58

    Eine super Liste – danke für die Mühe, die du dir gemacht hast! Bei einigen Dingen sollte man meinen, dass die Leute bereits wissen, dass sie für Hunde (oder generell Tiere) absolut giftig und verboten sind, dennoch hört und sieht man so oft, dass Hunden Süßigkeiten und damit auch Schokolade gefüttert werden. Ich finde das, ehrlich gesagt, unverantwortlich.

    Viele Grüße

    Reply
  • Hypo 16. November 2013, 19:35

    Großartige Liste -toll zusammengestellt. Neben Allergien ist das häufigste Ernährungsproblem bei Hunden nämlich die Unwissenheit der Halter. Mit dieser Liste lassen sich viele Ernährungsfehler und Risiken umschiffen! Lesenswert für alle Hundehalter.

    Reply
  • DogsVital 4. Mai 2014, 18:23

    Hallo Tanja,
    sehr aufschlussreich und sicherlich viel Arbeit in der von Dir erstellten Liste zum Thema giftige Lebensmittel für Hunde. Wir werden diese Liste in jedem Fall in unsere Verteiler aufnehmen.

    Beste Grüsse

    Reply
    • Tanja Häußler 5. Mai 2014, 08:15

      Vielen Dank für das Kompliment und Danke für die Aufnahme in euern Verteiler! Wäre nett, wenn ihr zum Artikel oder auf die Startseite von meinem Blog verlinken würdet 😉
      LG Tanja

      Reply
  • Gabriele Valerius-Szöke 24. Mai 2014, 12:30

    Super Beitrag, einiges wusste ich, einiges auch nicht. Da unser kleiner fast alles Fresser im Garten auch gerne mal an die Weintrauben geht, wenn diese reif sind und auch schon heruntergefallene Walnüsse geknackt hat, muss ich da wohl zukünftig besser aufpassen.

    Reply
    • Tanja Häußler 24. Mai 2014, 21:26

      Ja, das solltest Du wirklich tun. Besser einmal zuviel aufgepasst als einmal zuwenig.
      LG Tanja und Ihre Fellnasen

      Reply

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